Medien und Ökonomie, Bd.1/2, Grundlagen der Medienökonomie by Klaus-Dieter Altmeppen

By Klaus-Dieter Altmeppen

In den Bänden "Medien und Ökonomie" werden die Grundlagen und Grundfragen der Medienökonomie sowie ihre challenge- und Anwendungsfelder in ihren Ursprüngen, ihrem gegenwärtigen Forschungsstand, ihrem Nutzwert für medienökonomische und kommunikationswissenschaftliche Analysen und ihrer gesellschaftlichen Relevanz vorgestellt.

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Chancen und Probleme in der Kooperation zwischen Musikschule by Ines Kühne

By Ines Kühne

Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Musikwissenschaft, be aware: 1,0, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Musik), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: [...]. Die Untersuchung zeichnet sich aus durch eine stringente Gliederung des Arbeitsprozesses und seine von umfassender methodischer Kompetenz getragene Durchführung. [...]. Der Autorin gelingt es durchweg, die herangezogenen Informationen für den Zweck ihrer eigenen Untersuchungsfragen nutzbar zu machen und so ihren eigenen Erkenntnisweg beizubehalten und zu profilieren. [...] die Darstellung und Auswertung der Untersuchungsergebnisse [erweisen sich] als ausgesprochen aufschlussreich und [sind] für den Leser von erheblichem Erkenntnisgewinn. [...]. , summary: Beim Betreten des ICC Berlin anlässlich des Musikschulkongresses 2009 springen mir unvermittelt folgende Worte in die Augen: Musikalische Bildung öffnet Grenzen!...

In Vorbereitung der vorliegenden Arbeit konnte die Gelegenheit wahrgenommen werden, eine aktuelle Debatte um die Themenagenda Kooperation zwischen Musikschule und Ganztagsschule zu verfolgen. Im Austausch wurden Fragen aufgeworfen, welche in vielfältiger shape die Themenfelder berühren. Warum sollen Ganztagsschulen und Musikschulen kooperieren? Worin besteht die purpose, Ganztagsschulen zu eröffnen? Welche Bedeutung hat die Musizierpraxis innerhalb des allgemein bildenden Musikunterrichts und worin bestehen die Aufgaben- sowie Handlungsbereiche? Welchen Stellenwert hat die Musikvermittlung im deutschen Bildungssystem? Inwieweit gestalten sich Bedingungspostulate der Musikverbände hinsichtlich einer institutionellen Allianz? Wie gelingen Kooperationen zwischen Musikschule und Ganztagsschule? Welche Ziele verfolgen Kooperationspartner in einer sich wandelnden Bildungslandschaft? Welche spezifischen Probleme und Chancen erwachsen aus der vernetzten Zusammenarbeit?
Kinder und Jugendliche erleben in der dynamischen Bildungslandschaft grundsätzliche Veränderungen. Durch Kürzung der

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Verstehensvoraussetzungen bei Rezipienten technischer by Christian Brehmsmann,Nathalie Steinwarth

By Christian Brehmsmann,Nathalie Steinwarth

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Fachkommunikation, Sprache, be aware: 1,0, Fachhochschule Flensburg, Veranstaltung: Redaktionstheorie, Sprache: Deutsch, summary: Wir befassen uns zunächst im Allgemeinen mit den Verstehensabläufen beim Menschen, der Rolle von Zielgruppen und werden dann kurz auf das Thema Verständlichkeitsanalysen eingehen. Anschließend werden wir einige Möglichkeiten erläutern, mit deren Hilfe der Verständlichkeitsgrad von Technischer Dokumentation bei den Rezipienten erhöht werden kann.

Technische Redakteure werden oft auch als Informationsmanager bezeichnet – erst durch sie werden technische Produkte den verschiedensten Zielgruppen zugänglich (Fleury 2010: o. S.). Ihre Aufgabe ist es, Technische Dokumentation verständlich zu gestalten. „As brokers among product and patron, technical writers have a distinct challenge: exhibit technical details to clients crisply and transparent“ (Herbert 2013: o. S.). Daher muss laut Fleury die wichtigste Frage beim Erstellen von Technischer Dokumentation immer lauten: Hat der Rezipient den textual content verstanden? Genau das ist die Schwierigkeit; es geht darum, mitunter komplexe technische Vorgänge je nach Zielgruppe nicht nur für Fachleute, sondern auch für Laien verständlich zu vermitteln. Da ein Großteil der Technischen Dokumentation später für den internationalen Markt in zahlreiche Sprachen übersetzt wird, muss gleichzeitig schon bei der Erstellung auf eine gute Übersetzbarkeit der Dokumentation geachtet werden. Diesen Aspekt werden wir nicht weiter thematisieren, da es in dieser Arbeit nicht um die Probleme der Übersetzbarkeit, sondern um die Problematik des Verstehens von Technischer Dokumentation auf Seiten der Rezipienten gehen soll.

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Journalistik und Journalismen im Wandel: Eine by Manfred Rühl

By Manfred Rühl

Die demokratischen Journalismussysteme dienen in erster Linie dazu, die Ereignishaftigkeit der Weltgesellschaft transparenter zu machen. Bemühungen in der europäischen und nordamerikanischen Journalismusforschung ermutigen, eine übergreifende Journalistik als Voraussetzung für einen besseren Zusammenhalt der Forschungsergebnisse anzustreben. Nach einem Überblick über das vorhandene Gedankengut werden originäre historische Fallstudien zum Kommunikationswandel vorgestellt. Damit lassen sich Schlüsseltheorien empirisch stabilisieren für die Rekonstruktion einer Journalistik als Einheit in Differenz zur Weltgesellschaft und als Rahmenvorstellung für künftige Forschungsprogramme.

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Akzidentielle Medienhypes: Entstehung, Dynamik und mediale by Vivian Büttner

By Vivian Büttner

Am Beispiel des bislang größten in Deutschland generierten Internet-Phänomens, dem sogenannten „Blumenkübel-Hype“, untersucht Vivian Büttner, wie im digitalen Zeitalter Nachrichten auf die Seite Eins gelangen. Diese müssen nicht von hoher Relevanz sein - was once inmitten von Zeitungskrise und Social-Media-Euphorie bemerkenswert erscheinen magazine. Wie additionally entsteht ein zufälliger Medienhype? was once macht ihn erfolgreich und wie verhält sich seine natürliche Dynamik? Bislang wurde der Begriff des Medienhypes oft mit dem des Medienskandals gleichgesetzt, der durch entfachte Empörung ausgelöst wird. Büttner erweitert diese Definition und vertritt die Ansicht, dass darüber hinaus auch andere, durchaus positiv konnotierte Emotionen einen Medienhype verursachen können. Die Untersuchung zeigt zudem, dass in Zeiten des internet 2.0 eine neues Modell des time table Settings erforderlich wird: das der Gleichberechtigung zwischen Medienanbieter und Medienkonsument.

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Medien und Ökonomie: Band 3: Anwendungsfelder der by Klaus-Dieter Altmeppen,Matthias Karmasin

By Klaus-Dieter Altmeppen,Matthias Karmasin

In den Bänden "Medien und Ökonomie" werden die Grundlagen und Grundfragen der Medienökonomie sowie ihre challenge- und Anwendungsfelder in ihren Ursprüngen, ihrem gegenwärtigen Forschungsstand, ihrem Nutzwert für medienökonomische und kommunikationswissenschaftliche Analysen und ihrer gesellschaftlichen Relevanz vorgestellt.

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Postmoderne Nachrichtenlogik: Redaktionelle by Günther Lengauer

By Günther Lengauer

Elemente des journalistischen Negativismus, der konfrontativen Dramatisierung, des dynamisierenden Entertainments und der journalistischen Interpretativität formen eine homogene Matrix transnationaler postmoderner Nachrichtenlogik. Die erkennbare Konvergenz redaktioneller Nachrichtenlogik geht somit über punktuelle Übereinstimmungen hinaus und ist weit substanzieller als es bisherige empirische Studien und theoretische Reflexionen suggeriert haben. So lässt sich länderübergreifend ein dominanter media body des "confrontainments", dessen Zusammensetzung die foundation postmoderner Politikvermittlung bildet, nachweisen.

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Ereignisgesteuerte Prozessketten. Eine Methode zur by Ingrid Drutjons

By Ingrid Drutjons

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, observe: 1,3, , Sprache: Deutsch, summary: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich grundlegend mit den sogenannten ereignisgesteuerten Prozessketten, wobei diesbezüglich der Fokus auf deren Bestandteilen, Einsatzmöglichkeiten und zusätzlichen Informationen liegt. Es wird speziell die Frage beantwortet, used to be guy unter EPK versteht und inwieweit Regeln und Richtlinien bestehen an welche guy sich bei der Nutzung von EPK halten sollte.

EPK sind vielseitig einsetzbar um Geschäftsprozesse in übersichtlicher shape darzustellen. Dabei kann der Detailgrad der Prozesskette, mit den verschiedenen Ereignissen und Funktionen bestimmt werden, um die Realität in möglichst übersichtlicher, oder auch möglichst exakter shape abzubilden. Zu den genannten Ereignissen und Funktionen, welche zusammen mit den sogenannten Konnektoren und Kontrollflüssen die elementaren Elemente der EPK-Notation darstellen, gibt es zudem verschiedenste Erweiterungen, mit welchen sich zusätzliche, ergänzende Informationen zu den passenden Prozessen anführen lassen.

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Gerüchte in der Unternehmenskommunikation - Gefahr oder by Julia Marg

By Julia Marg

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public family, Werbung, advertising, Social Media, notice: 1,8, Universität Leipzig, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Einleitung
„Gerüchte sind wie Federn im Wind aus einem Kissen gestreut: wenn auch bereut gern zurückgenommen doch zu weit gekommen“ (www.zorak.de)

Wie Jean-Noel Kapferer, Vorsitzender einer "Stiftung zur Untersuchung und Aufklärung von Gerüchten" schon sagte, sind Gerüchte eigentlich das älteste Massenmedium der Menschheit. Sie füllen die Lücken der Kommunikation und sichern den sozialen Zusammenhalt. Wahrscheinlich verbreiteten schon Höhlenbewohner genau so oft Gerüchte, wie es die heutigen Menschen in Cafes tun. Gerüchte können in die Wirklichkeit eingreifen und benutzt werden um Menschen auszugrenzen. Gerüchte werden mitunter gezielt gestreut, um andere zu schädigen, oder um eine Bewegung - für oder gegen etwas - in Gang zu bringen. Gerüchte können zu Auseinandersetzungen, ja sogar zu Kriegen führen. Sie verbreiten sich blitzschnell und können die ganze Gesellschaft erfassen. Es ist keine Kunst, die Gerüchteküche anzuheizen und so einem Gerücht immer neues Futter zu zuführen. Kapferer glaubt daran, dass Gerüchte einer "zwingenden Logik" folgen, deren "Mechanismen sich im Einzelnen analysieren lassen." (Vgl. Kapferer 1996: 15)
Kann guy Gerüchte analysieren, könnte guy sie vielleicht auch kontrollieren und für die Public kinfolk nutzbar machen. Gerüchte werden allgemein als negativ angesehen. Richtig eingesetzt könnten sie jedoch zu einem wirkungsvollen software der Kommunikation für Unternehmen werden. Zweifellos sind zwei der Merkmale von Gerüchten die hohe Glaubwürdigkeit und die schnelle Verbreitung. Aber können Gerüchte als billige und effektive Manipulation genutzt werden? Sind Gerüchte das, was once Unternehmen zum Erfolg führt?
Die folgende Arbeit versucht sich mit einigen Aspekten des Gerüchtes auseinander zusetzen. Im folgenden werden verschiedene Definitionen von Gerüchten aus der Literatur zusammengefasst und die Entstehung und Beendigung von Gerüchten betrachtet. Der Umgang mit Gerüchten kann definitiv unterschiedlich sein. Eine Unternehmenskommunikation mit Gerüchten oder gegen Gerüchte? Welcher Weg ist der bessere?

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Embedded Linux mit dem Raspberry Pi: für Ein- und Umsteiger by Claus Kühnel

By Claus Kühnel

"Embedded Linux mit dem Raspberry Pi" zeigt den Einsatz von Linux auf der populären Hardware-Plattform Raspberry Pi. Der Untertitel „für Ein- und Umsteiger“ soll gleichzeitig verdeutlichen, an wen als Leser mit diesem Buch primär gedacht ist.
Hier geht es nicht um Linux als possible choices Betriebssystem für den computing device, sondern den Einsatz von Linux in einem Embedded procedure und um das Embedded method selbst.
Die Komplexität heutiger Anforderungen an Elektronikkomponenten ist an vielen Stellen mit den klassischen Konzepten um Mikrocontroller kaum umsetzbar. Hinzu kommt der Preiszerfall in diesem Sektor, der für den Einsatz leistungsfähiger 32-Bit-Mikrocontroller, wie ARM- oder Cortex-Derivate, spricht.
Während die leistungsschwächeren (8-Bit-) Mikrocontroller meist ohne Betriebssystem betrieben wurden, kommt guy bei den 32-Bit-Mikrocontrollern kaum noch um den Einsatz eines Betriebssystems herum. Das Betriebssystem bietet Schnittstellentreiber, Dateisystem, Multi-Threading u.a. und übernimmt damit wiederkehrenden Aufgaben, für die stabile Softwarekomponenten zur Verfügung stehen. Leistungsfähige und schlanke Linux-Derivate können heute auch auf einfacheren Prozessoren eingesetzt werden und sind frei verfügbar.
Die verwendete Linux-Distribution Raspbian stellt einen grafischen laptop zur Verfügung, der hier aber nicht von primärem Interesse ist. Unser primäres Userinterface hier ist klassisch die Kommandozeile, wie sie vielen Mikrocontroller-Programmierern aus deren Projekten als Terminal-Schnittstelle bekannt ist. Ein grafisches Userinterface ist für viele geschlossene Embedded structures (deeply embedded) ohnehin nicht erforderlich, oder kann durch ein Web-Interface ersetzt werden.
Mit dem Einsatz von Linux in einem Embedded process kommt eine Reihe von neuen Ansätzen auf den Umsteiger aus der konventionellen Mikrocontrollerwelt zu, mit denen wir uns hier erst einmal auseinandersetzen werden.
Alle gelisteten Quelltexte und einige Erläuterungen sind unter SourceForge abgelegt (http://sourceforge.net/projects/raspberrypisnip/). Zum Buch existiert ausserdem eine Webseite http://www.ckuehnel.ch/Raspi-Buch.html.

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